Am 11. September 1955 wurde der Grundstein zum Bau der kath. Kirche St. Mariä-Himmelfahrt an der Hardt gelegt.
Die feierliche Einweihung dieser Kirche konnte am 8./9. September 1956 gefeiert werden.
Auf Wunsch von Pfarrer Paar, damals Pfarrer an St. Josef, wurde die neue Kirche der Gottesmutter geweiht und erhielt den Namen "St. Mariä-Himmelfahrt".
Für den 12. September 2026 ist ein Festgottesdienst in der Kirche an der Hardt geplant.
Der Kirchenchor, unter der Leitung von Dr. Albert Evertz, wird diese hl. Messe mit Unterstützung des Chores aus Richrath, einem kleinen Orchester aus der Camerata Louis Spohr, Düsseldorf und der Solistin Ruth Schaumann die "Missa brevis" in B-Dur, auch als "Kleine Orgelsolomesse" von Joseph Haydn bekannt, musikalisch umrahmen. Ferner wird das "Laudate Dominum" von W. A. Mozart zu hören sein.
Im Anschluss an den Festgottesdienst sind alle Gemeindemitglieder und Gottesdienstbesucher zu einem kleinen Umtrunk und Imbiss an der Kirche eingeladen. Seien Sie alle herzlich Willkommen.
In einer kleinen Broschüre "70 Jahre St. Mariä Himmelfahrt an der Hardt" kann man den Aufbau und die wichtigsten Daten/Ereignisse am Kirchort Hardt nachlesen. Der Rückblick wird in Kürze in allen Kirchen ausliegen und ann dann oder kann im Pastoralbüro nachgefragt werden oder auch hier abgerufen werden.
Außerdem wurde im Rahmen des Podcast "Die 8 Türme" der Gemeinde St. Josef und Martin ein Video über die Geschichte von St. Mariä Himmelfahrt gedreht. Dieses wird ebenfalls in den nächsten Tagen veröffentlicht.
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