Jugend (Bericht):Sommerlager 2026 von JUPPES - müde, glücklich und voller Erinnerungen

Koffer packen, Material einladen und gemeinsam ins Sommerlager der kath. Gemeinde St. Josef und Martin starten. Mit 38 Kindern ging es vom 16.-28. August 2026 in das Schullandheim Pempelfort in Waldbröl.
Und dort war einiges los! Auch wenn das Wetter zwischendurch etwas durchwachsen war, ließen sich die Kids und ihre Begleiter/innen die gute Laune nicht verderben. Es wurde gespielt, gelacht, gebastelt, getanzt und jede Menge erlebt. Besonders beliebt war der direkt am Haus gelegene Wald, der die perfekte Kulisse für Spiele, Abenteuer und Aktionen bot.
Neben verschiedenen Workshops und vielen bekannten Spielen durften natürlich auch einige Sommerlager-Klassiker nicht fehlen. So fand wieder die traditionelle Olympiade statt, bei der die Kinder in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antreten konnten. Aber auch neue Programmpunkte sorgten für Begeisterung. Besonders das Hüttenbauen im Wald kam richtig gut an und machte allen großen Spaß. Mit viel Kreativität, Teamarbeit und Einsatz entstanden dort kleine Bauwerke, auf die die Gruppen mächtig stolz sein konnten.
Gleich zweimal wurde der Aufenthaltsraum in der Unterkunft zur Tanzfläche umfunktioniert: Für die Discoabende wurde aufgebaut, dekoriert und anschließend ausgiebig getanzt. Musik gehörte ohnehin ganz selbstverständlich zu diesen Tagen dazu – genauso wie gemeinsames Spielen, lautes Lachen und viele Begegnungen, die das „JUPPES-Sommerlager“ besonders gemacht haben.
Kurzentschlossen gab es auch Besuch aus Langenfeld. Pfarrer Krylov kam zu nach Waldbröl und feierte gemeinsam mit allen eine Heilige Messe. So bekam auch der Glaube ganz bewusst seinen Platz mitten im bunten Lageralltag. Außerdem schaute Sr. Roswitha für einen Nachmittag vorbei, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie unser Sommerlager aussieht und was die Kinder und Jugendlichen dort gemeinsam erleben.
Besonders dankbar waren die Leiter/innen, dass sich während des gesamten Lagers kein Kind ernsthaft verletzt hat. „Bei so vielen Menschen, so viel Bewegung und manchen wilden Spielen über Stock und Stein ist das alles andere als selbstverständlich. Vielleicht darf man sagen: Gott hat in diesen Tagen seine schützende Hand über uns gehalten“, so Sr. Johanna Maria
Nach knapp zwei Wochen kamen alle ziemlich müde wieder zurück nach Langenfeld und wurden von ihren Eltern in Empfang genommen. Der eine oder andere hatte wohl einiges an Schlaf nachzuholen – aber bis zum Schulstart war dafür zum Glück noch ein wenig Zeit.
Was bleiben wird, sind vor allem die Erinnerungen: an die vielen Menschen, an Musik und Disco, an Spiele im Wald, an gemeinsame Mahlzeiten, an verrückte Aktionen und vor allem an das viele gemeinsame Lachen.
Ehrenamt ist auch hier total wichtig:
Sr. Johanna Maria sagt Danke: all den ehrenamtlichen Leiterinnen und Leitern, die mit viel Zeit, Energie, Kreativität, Geduld und Herzblut dafür sorgen, dass solche Tage überhaupt möglich werden. Sie planen Programme, organisieren die Fahrten, bereiten Spiele vor, begleiten die Kinder durch den Alltag, trösten, motivieren, lösen kleine und große Probleme und sind oft von früh bis spät im Einsatz. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wären das Sommerlager und viele weitere Angebote von JUPPES nicht denkbar. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!
Folgende Termine sind in Planung und nach dem Sommerlager ist bekanntlich vor der nächsten Juppes-Aktion!
Geplant ist
- ein Spiel- und Spaßtag am 19. September
- eine Osterfahrt vom 30. März bis 4. April 2027
- und natürlich das nächste Sommerlager vom 15. bis 27. August 2027 nach Waldbröl.